Depression und Katzen: Samtpfoten mit siebtem Sinn?

Uns ist aufgefallen, dass auffällig viele Betroffene – mit Depressionen, Agoraphobie oder ähnlichen Leiden – ihr Leben mit Katzen teilen. Zufall, oder haben die Samtpfoten einfach den berüchtigten, siebten Sinn? Die Antwort können wir leider auch nicht liefern, jedoch einen schöne Geschichte zum Thema.

Hier ein Auszug:

Miez! © Alexander Peinze

Miez! © Alexander Peinze

Ende 2011 besuchte uns die Besitzerin dieser Katzen und brachte uns nochmals Bilder mit (von einem Besuch bei ihr, kurz nach der ersten Vermittlung, wussten wir, wie gut es dort die Katzen haben). Wir freuten uns darüber, wie prächtig sich beide Katzen entwickelt hatten und auch die Dame strahlte, als sie von „ihren Katzen“ sprach. Unter anderem sagte sie uns, wissen sie überhaupt, dass die Katzen – im besonderen der jüngere – mir das Leben gerettet haben. Das Leben gerettet, wie sollte das gehen?Ja, sie haben mich aus meiner Depression, in die ich durch eine Krise geraten war, wieder herausgeholt. Sie waren immer bei mir, schliefen bei mir im Bett und spürten es förmlich, dass es mir schlecht ging. Ihre Anwesenheit und Zärtlichkeit ließen mich diese schwere Zeit überwinden und sie brauchten mich ja auch und ich durfte sie nicht im Stich lassen. So kamen nach und nach wieder meine alten Kräfte zurück und ich bin heute wieder „die Alte“.

Den ganzen Artikel gibt es auf der Webseite des Frankfurter Katzenschutzverein.

Wenn jemand weiterführende Informationen rund um das Thema „Tiere und Krankheit“, speziell bei Phobien, affektive Störungen etc. besitzt, bitte zusenden. Danke!

 

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