Kognitive Verhaltenstherapie: Veränderungen im Gehirn nachgewiesen

Eine innovative Studie zum Einfluss von Psychotherapie auf Hirnprozesse bei Patienten mit Panikstörung wurde unter Leitung von Professor Dr. Tilo Kircher und Dr. Benjamin Straube federführend in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Philipps-Universität Marburg überwacht und ausgewertet.

Kognitive Verhaltenstherapie: Veränderungen im Gehirn nachgewiesen

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Der Effekt von Psychotherapie auf das Gehirn: Frontallappen des Gehirns als zentrale Netzwerkstruktur für kognitive Verhaltenstherapie. Die vom BMBF geförderte Arbeit ist Teil einer großen, deutschlandweit durchgeführten Untersuchung. Bisher war ungeklärt, wie sich Psychotherapie auf das Gehirn von Patienten mit Panikstörung auswirkt.

Gut zu lesende Zusammenfassungen der Studie bieten z.B. das Deutsche Ärzteblatt, oder scinexx | Das Wissensmagazin.

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